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Willkommen auf den Seiten der Martinus-Aktion, Aldenhoven e.V.!

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Wir freuen uns, dass Sie sich über unsere Arbeit und Projekte informieren möchten. Der ökumenische Verein Martinus-Aktion Aldenhoven e.V. unterstützt Selbsthilfe-Projekte in der Einen Welt. Seit 40 Jahren lernen Kinder und Erwachsene durch ihre Beteiligung an unseren Aktionen, dass Teilen im Sinne des Heiligen Martin keine Einbahnstraße sein muss, sondern gegenseitiges Geben, Lernen und Beschenktwerden bedeutet.

Herzlich laden wir Sie ein, unsere Arbeit mit kritischen Augen zu betrachten und zu begleiten. Bitte nutzen Sie für Anregungen und Kritik unser Gästebuch.

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Benin - Teilen macht Schule

 Ein Schulbauprojekt zur Martinusaktion 2016

Projektwochenende: 05. und 06. November 2016

Das Martinus-Team freut sich auf alle Freunde und Kinder, auf Helfer und alle Menschen, die mit uns gemeinsam feiern.

 
2016 - Benin-Teilen macht Schule
2016 - benin-teilen macht schule

 

Benin - Teilen macht Schule

Ein Schulbauprojekt

Nicht die Liebe zu den Menschen, sondern Zorn und Wut waren die Initialzündung für das, was Astrid Toda heute tut:

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2015 - Árbol - Ein Ort der Geborgenheit
2015 - rbol - ort der geborgenheit

 

Árbol - Ein Ort der Geborgenheit

Seit 1991 bietet das Straßenkinderprojekt in Quito in Equador Kindern und Jugendlichen eine Alternative zum Leben auf der Straße und eine Perspektive für ihre Zukunft.

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2014 - 40 Jahre - Teilen hilft Heilen
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40 Jahre Martinus-Aktion in Aldenhoven sind für uns ein Grund Rückschau zu halten

Wir haben in diesem Jahr ganz bewusst nicht nach einem neuen Projekt gesucht. Ein Jubiläumsjahr ist für uns Anlass, inne zu halten und einen Blick auf alle bisherigen Projekte zu werfen. Was ist aus ihnen geworden? Wo sind sie noch lebendig? Bestehen noch Kontakte dorthin? Sind Hilfe und Unterstützung noch notwendig? Wo sind wir gescheitert?

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2013 - Schritt für Schritt - Side by Side
early intervention centre in namibia

 

Lebensqualität und Selbstständigkeit durch das Early Intervention Centre in Namibia

Side by Side Early Intervention Centre ist der Name einer Einrichtung für Kinder mit Behinderungen, geleitet von Sandra Hollweg (Kinderkrankenschwester / Dipl.Heilpädagogin) und Anita Geier (Krankenschwester / Schwerpunkt Neurologie und HIV). 2009 rief sie das "Early Intervention Project in Katutura" ins Leben und arbeitete im Rahmen der "Hausfrühförderung". Das neue Zentrum liegt im Township Katutura, dem Armenviertel Windhoeks, in Namibia. Mit ihrer Arbeit hat Sandra Hollweg, die aus Stadtlohn stammt und das Zentrum im März 2013 gründete, farbige Familien und vor allem deren Kinder im Blick.

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2012 - Unterstützung eines Indonesischen Frauenprojektes
NUR Mut Angganetha…

 

 Unterstützung von Fraueninitiativen in Indonesien durch die Martinusaktion 2012

Bedrängten Frauen beizustehen, hat sich das indonesische „Institut für Gerechtigkeit und Frieden für Frauen / NUR“ zur Aufgabe gemacht. Ihnen sollen Impulse gegeben und Lösungsmöglichkeiten aus ihrer konfliktreichen Lage aufgezeigt werden. Als Weg an die Öffentlichkeit werden deshalb Theaterstücke entwickelt, in denen Frauengruppen ihre Situation schildern und darstellen. Damit wollen sie Aufmerksamkeit in ihrer Umgebung schaffen und konstruktiv darauf hinweisen, dass die unterschiedlichen Probleme nicht Schicksalsschläge sind – sondern vielmehr von Menschen verursacht und zu verantworten, und somit auch veränderbar sind.

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2011 - Besser leben mit Milchvieh
PAAL - Milch für Chennai

Milchvieh für ein besseres Leben – das Projekt der Martinusaktion 2011 in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner Kolping International

Mary Pitchai lebt in Chennai im indischen Bundesstaat Kerala und ist stolze Besitzerin einer Milchkuh. Sie liebt ihr Tier, und das liegt nicht nur daran, dass sie die Kuh eigenhändig aufgezogen hat. Die beiden haben quasi einen Pakt geschlossen: sie pflegt das Tier, und die Kuh verhilft Mary und ihrer Familie zu einem besseren Leben. Wie das?

Jeden Morgen melkt Mary ihre Kuh. An guten Tagen gibt sie fünf Liter und abends weitere drei Liter. So viel Milch brauchen Mary, ihr Mann und ihre zwei Kinder gar nicht. Sie behalten nur zwei Liter, der Rest wird verkauft. 15 Rupien (0,25 €) bekommt Mary für einen Liter frischer Kuhmilch. So lässt sich mit einer guten Kuh ein Einkommen von etwa 1,50 € pro Tag erwirtschaften.

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Alle Projekte finden Sie hier.